Something ´bout love

Wie es sich anfühlt zu lieben und geliebt zu werden hatte ich total vergessen. Ich spreche hier nicht von Liebe wie sie einem die Familie oder gute wenn nicht sogar die besten Freunde geben.
Gemeint ist an dieser Stelle die partnerschaftliche, die sexuelle Liebe.
Die Liebe die immer auf wackeligen Beinen steht, weil kein Mensch sagen kann von welcher Dauer diese Gefühle sein werden.
Solch eine Verbindung muß niemals im Streit enden. Tun die Meisten aber leider aus mir unverständlichen Gründen.

Ich spüre wie sich diese Liebe wieder in mich hinein schleicht. Ich habe sie erwischt oder hat sie mich erwischt?!
So gut fühlt sie sich an, das ich nur durchs kosten ihres lieblichen Nektars süchtig werden könnte…ich weiss es und probiere trotzdem!

Ein warmer Schauer, ausgehend von Herzen durchfließt meinen Körper. Langsam durch den Bauch, die Arme entlang bis in die Fingerspitzen. Ins Becken, in die Beine, bis in die Zehenspitzen.
Ich drohe zu zerspringen, weil meine Hülle für dieses Gefühl der Wärme zu klein zu sein scheint. Doch bevor ich das heraus finden kann, schüttel ich diese totale Geborgenheit ab von mir, raus aus meinem Körper. Ich werde sie nicht ganz los.
Ich habe angst!
Ich spüre wie ich ruhiger werde, weicher, ausgeglichener, verlertzlicher.
Will ich das?
Kann ich das?
No risk no fun…..

Ich liebe und das ist doch die Hauptsache! Oder?

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3 Kommentare »

  1. anonym Said:

    Ja!

  2. Absentee Said:

    danke 🙂

  3. anonym Said:

    dafür nicht


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