Diese Sache!

Es ist doch so: Streunende Hunde sieht man überall und
erst die ganzen Busse. Den meisten wird es
wahrscheinlich nicht aufgefallen sein, doch einige
werden wissen, wovon ich spreche.

Da steht man nun also, einfach so, vor einem Wald aus
Häusern in denen sich Geschäfte und Wohnungen befinden,
Menschen die nicht eine Minute auf ein und der selben
Stelle verweilen und andere, die sich den ganzen Tag
nicht rühren, Autos, Fahrräder und sonstiger
Metallschrott und man fragt sich wo die Bäume sind.
Zumindest die Hunde und Busse scheint es nicht zu
stören. Erst gestern erzählte mir einer dieser
Streuner, das es ihm egal wäre wo er sein Bein heben
könne, solang es nur genug Mülltonnen gäbe, wäre diese
Welt für ihn in Ordnung. Ich gab ihm ein Stück von dem
Hamburger, den er die ganze Zeit anstarrte und machte
mich aus dem Staub, während er es verschlang. Diese
Hunde können ganz schön anhänglich werden, wenn man den
Augenblick verpasst um sich unbemerkt davon zu stehlen.
Mein Bankberater ist ein Schnauzer und hin und wieder
tropft ihm ein bißchen Sabber auf die Papiere, die er
gerade bearbeitet, aber dieses Projekt zur
Resozialisierung auf der Straße lebender Hunde
unterstütze ich so gut ich kann und habe ihm diese
wasserfeste Tinte für seinen Pfotenstempel geschenkt.

Vielleicht bring ich morgen meinem Herrchen die Zeitung
ans Bett.

It’s a doggy dog world…

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